
Die Wahrheit ist: Ja, es funktioniert erst mal ausgezeichnet.
Ein schneller Prompt und große Sprachmodelle und Bildgeneratoren liefern erstaunlich gute Entwürfe, oft überraschend modern und visuell ansprechend. Für den ersten Eindruck absolut überzeugend. Für viele Selbstständige und Start-ups wirkt das wie die perfekte Lösung: kein Designer, keine langen Abstimmungen, keine großen Kosten.
Doch genau hier beginnt die eigentliche Frage: Wie tragfähig ist ein KI-generiertes Logo wirklich, wenn es um Corporate Design, Markenauftritt und langfristige Nutzung geht? Von der Skalierbarkeit mal abgesehen, aber eins nach dem anderen …
Solange es um grobe Ideen geht, funktionieren große Sprachmodelle und Bildgeneratoren erstaunlich gut. Problematisch wird es beim Feintuning. Kleine Änderungen an Proportionen, Typografie oder Details führen häufig dazu, dass der Entwurf an ganz anderer Stelle neu interpretiert wird. Formen verändern sich ungewollt, Abstände verschieben sich oder das Logo verliert an Konsistenz.
Gerade im professionellen Logo-Design entscheidet jedoch der Feinschliff. Ein paar Millimeter, eine minimale Gewichtung, die richtige Schrift im exakten Kontext – das sind keine Nebensächlichkeiten, sondern der Unterschied zwischen „nett gemacht“ und markenfähig.
Hat man schließlich einen Entwurf gefunden, der gefällt, folgt oft die technische Ernüchterung. Viele KI-Generatoren, insbesondere die LLMs, liefern lediglich PNG- oder JPG-Dateien. Selbst wenn der Hintergrund transparent ist, handelt es sich dabei nicht um skalierbare Vektordateien.
Für Social Media oder ausschließlich online reicht das aus, aber sobald ein Logo gedruckt werden soll (auf Fahrzeugen, Schildern, Textilien oder großformatigen Printmedien) sind echte Vektorformate wie SVG, AI oder EPS ein Muss. Nur sie garantieren verlustfreie Skalierbarkeit in jeder Größe. Ein professionelles Logo ist keine Bildschirmgrafik, es muss für alle Medien funktionieren. Leider sind dann plötzlich die Gesichter lang und die KI des Vertrauens behauptet, dass Illustrator und Co das Bildchen schnell in Verktoren umwandeln kann. Glauben Sie mir, das geht so gut wie nie. Letztlich muss man es dann nachbauen und das dauert!
Erst neulich habe ich ein Logo für den Druck auf ein Poster geschickt bekommen. Das Logo war kunterbunt und so groß wie eine Briefmarke, okay, so groß wie 2 Briefmarken, also für das Vergrößern absolut unbrauchbar. Für den Nachbau hätte es definitiv Stunden gebraucht. Glücklicherweise wurde das nichts. 😉
Fehlende Einzigartigkeit & KreativitätEs gibt einige KIs, die speziell für die Generierung von Logos entwickelt wurden und tatsächlich skalierbare Verktoren ausgeben. Das technische Problem damit schon mal gelöst.
Doch optisch zeigt sich ein anderes Problem: Viele dieser Logos basieren auf netten, aber austauschbaren Symbolen. Ein Blatt, ein Kreis, eine Welle, ein moderner Schnörkel – kombiniert mit frei verfügbaren Schriftarten ohne wirkliche Individualisierung. Das Ergebnis wirkt sauber und zeitgemäß, aber selten unverwechselbar. Für ein ernstzunehmendes Corporate Design reicht das aus meiner Sicht bei weitem nicht aus.
Verglichen mit den Pixel-Entwürfen von Chat-GPT sind sie sogar rein optisch schlechter, aber das ist nur meine Erfahrung.

Für eine erste Idee, ein kurzfristiges Projekt oder eine rein digitale Nutzung sind KI-generierte Logos durchaus überzeugend. Auch als Annäherung an eine mögliche Markenidentität können sie hilfreich sein. Ich nutze sie zum Brainstormen, was ausgezeichnet funktioniert. Alles darüber hinaus verlangt jedoch deutlich, deutlich mehr. Ein Logo ist nur ein Bestandteil eines ernstzunehmenden Markenauftritts, zu dem Strategie, Positionierung und ein durchdachtes gestalterisches Konzept gehören. Typografie, Proportionen, Komposition und Detailarbeit entscheiden darüber, ob ein Zeichen langfristig funktioniert.
Und letztlich stellt sich eine einfache Frage: Möchten Sie mit diesem Logo über Jahre hinweg auftreten, wachsen und sich vom Wettbewerb abheben? Es wäre überraschend, wenn ein rein KI-generiertes Logo diesen Anspruch dauerhaft erfüllen könnte.
Wenn Sie ein handgemachtes, aussagekräftiges Logo benötigen, dann melden Sie sich gerne unter:

Die Wahrheit ist: Ja, es funktioniert erst mal ausgezeichnet.
Ein schneller Prompt und große Sprachmodelle und Bildgeneratoren liefern erstaunlich gute Entwürfe, oft überraschend modern und visuell ansprechend. Für den ersten Eindruck absolut überzeugend. Für viele Selbstständige und Start-ups wirkt das wie die perfekte Lösung: kein Designer, keine langen Abstimmungen, keine großen Kosten.
Doch genau hier beginnt die eigentliche Frage: Wie tragfähig ist ein KI-generiertes Logo wirklich, wenn es um Corporate Design, Markenauftritt und langfristige Nutzung geht? Von der Skalierbarkeit mal abgesehen, aber eins nach dem anderen …
Solange es um grobe Ideen geht, funktionieren große Sprachmodelle und Bildgeneratoren erstaunlich gut. Problematisch wird es beim Feintuning. Kleine Änderungen an Proportionen, Typografie oder Details führen häufig dazu, dass der Entwurf an ganz anderer Stelle neu interpretiert wird. Formen verändern sich ungewollt, Abstände verschieben sich oder das Logo verliert an Konsistenz.
Gerade im professionellen Logo-Design entscheidet jedoch der Feinschliff. Ein paar Millimeter, eine minimale Gewichtung, die richtige Schrift im exakten Kontext – das sind keine Nebensächlichkeiten, sondern der Unterschied zwischen „nett gemacht“ und markenfähig.
Hat man schließlich einen Entwurf gefunden, der gefällt, folgt oft die technische Ernüchterung. Viele KI-Generatoren, insbesondere die LLMs, liefern lediglich PNG- oder JPG-Dateien. Selbst wenn der Hintergrund transparent ist, handelt es sich dabei nicht um skalierbare Vektordateien.
Für Social Media oder ausschließlich online reicht das aus, aber sobald ein Logo gedruckt werden soll (auf Fahrzeugen, Schildern, Textilien oder großformatigen Printmedien) sind echte Vektorformate wie SVG, AI oder EPS ein Muss. Nur sie garantieren verlustfreie Skalierbarkeit in jeder Größe. Ein professionelles Logo ist keine Bildschirmgrafik, es muss für alle Medien funktionieren. Leider sind dann plötzlich die Gesichter lang und die KI des Vertrauens behauptet, dass Illustrator und Co das Bildchen schnell in Verktoren umwandeln kann. Glauben Sie mir, das geht so gut wie nie. Letztlich muss man es dann nachbauen und das dauert!
Erst neulich habe ich ein Logo für den Druck auf ein Poster geschickt bekommen. Das Logo war kunterbunt und so groß wie eine Briefmarke, okay, so groß wie 2 Briefmarken, also für das Vergrößern absolut unbrauchbar. Für den Nachbau hätte es definitiv Stunden gebraucht. Glücklicherweise wurde das nichts. 😉
Es gibt einige KIs, die speziell für die Generierung von Logos entwickelt wurden und tatsächlich skalierbare Verktoren ausgeben. Das technische Problem damit schon mal gelöst.

Doch optisch zeigt sich ein anderes Problem: Viele dieser Logos basieren auf netten, aber austauschbaren Symbolen. Ein Blatt, ein Kreis, eine Welle, ein moderner Schnörkel – kombiniert mit frei verfügbaren Schriftarten ohne wirkliche Individualisierung. Das Ergebnis wirkt sauber und zeitgemäß, aber selten unverwechselbar. Für ein ernstzunehmendes Corporate Design reicht das aus meiner Sicht bei weitem nicht aus.
Verglichen mit den Pixel-Entwürfen von Chat-GPT sind sie sogar rein optisch schlechter, aber das ist nur meine Erfahrung.
Für eine erste Idee, ein kurzfristiges Projekt oder eine rein digitale Nutzung sind KI-generierte Logos durchaus überzeugend. Auch als Annäherung an eine mögliche Markenidentität können sie hilfreich sein. Ich nutze sie zum Brainstormen, was ausgezeichnet funktioniert. Alles darüber hinaus verlangt jedoch deutlich, deutlich mehr. Ein Logo ist nur ein Bestandteil eines ernstzunehmenden Markenauftritts, zu dem Strategie, Positionierung und ein durchdachtes gestalterisches Konzept gehören. Typografie, Proportionen, Komposition und Detailarbeit entscheiden darüber, ob ein Zeichen langfristig funktioniert.
Und letztlich stellt sich eine einfache Frage: Möchten Sie mit diesem Logo über Jahre hinweg auftreten, wachsen und sich vom Wettbewerb abheben? Es wäre überraschend, wenn ein rein KI-generiertes Logo diesen Anspruch dauerhaft erfüllen könnte.
Wenn Sie ein handgemachtes, aussagekräftiges Logo benötigen, dann melden Sie sich gerne unter: